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Immer wieder wurden die zunehmend belastenden Verhältnisse für Sportler und Besucher der kleinen Eishalle kritisiert. Insbesondere bei Veranstaltungen herrschte regelmäßig dicke Luft. Gerade In Corona-Zeiten ein „no go“. Zudem wurde es auch immer schwieriger an geeignete Ersatzteile zu kommen.

Damit ist jetzt Schluss, denn mit Hilfe eines neuen Belüftungsaggregats kann nun wieder durchgeatmet werden. Neben dem Be- und Entlüften soll das neue Gerät ab sofort auch das Beheizen der Halle und deren Funktionsräume übernehmen. Neben besserer Luft erhofft sich der Erfurter Sportbetrieb auch aus finanzieller Sicht eine wesentliche Verbesserung. Nicht zuletzt plant man, im Vergleich zur alten energetisch ineffizienten Anlage, mit einer jährlichen Energieersparnis von 30 – 40 TEUR. Die Inbetriebnahme ist für November 2020 geplant.

Für weitere Maßnahmen wie die Sanierung des Daches, der Beleuchtung sowie der Austausch der Betonpiste und Bandenerneuerung wurden erste Vorkehrungen getroffen.  So erfolgte in den letzten Wochen beispielsweise eine Bauteilöffnung um die Beschaffenheit des Dachtragwerkes zu bestimmen.

„Nach erster augenscheinlicher Prüfung befindet sich das Dach in einem sehr soliden und guten Zustand. Nun ist noch die Sachverständigenanalyse bezüglich diverser Materialproben abzuwarten.“ meint Andreas Goldhardt, Sachbearbeiter Bauunterhaltung für den Erfurter Sportbetrieb.

 

 

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